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D.A.M.i.D e.V.
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Die Erstattung der anthroposophischen Misteltherapie auf Kassenrezpet ist seit Ende September 2011 akut gefährdet. Wie konnte es dazu kommen? Was können die betroffenen Patienten jetzt tun? Worauf müssen Ärztinnen und Ärzte achten, wenn sie die adjuvante Misteltherapie verordnen? Informieren Sie sich » hier.

FORSCHUNG & WISSENSCHAFT: FORSCHUNGSERGEBNISSE

» zum Archiv Forschungsergebnisse
 

pdf-Download30. November 2011
Heileurythmie bei Angst
Angststörungen betreffen immer mehr Menschen und beeinflussen die Gesundheit maßgeblich. Studien zufolge suchen mehr als die Hälfte der Patienten mit Ängsten Hilfe bei der komplementären und alternativen Medizin. In einer Studie zur Wirkung von Heileurythmie bei Angstzuständen werden anhand eines konkreten Fallbeispiels die einzelnen Therapiesitzungen analysiert und die Ergebnisse vorgestellt. Damit ergibt sich ein guter und detaillierter Einblick in den therapeutischen Prozess und den Ansatz der Anthroposophischen Medizin.

pdf-Download30. November 2011
Untersuchung zur höheren Dosierung der Mistel
Gunver S. Kienle, Renate Grugel und Helmut Kienle vom Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie (IFAEMM) haben unter dem Titel "Safety of higher dosages of Viscum alsbum L. in animals and humans – systematic review of immune changes and safety parameters" im August 2011 eine englischsprachige Untersuchung zur Sicherheit von höheren Dosierungen der Mistel publiziert.

pdf-Download30. November 2011
Update der klinischen Forschung zur Anthroposophischen Medizin
Unter der primären Fragestellung: "Gibt es Belege der Wirksamkeit und Sicherheit der ärztlich angewendeten und verordneten Anthroposophischen Medizin (AM) bzw. des Gesamtsystems der Anthroposophischen Medizin?" wurde der 2005 veröffentlichte HTA-Bericht zu Wirksamkeit, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Bedarf der AM kürzlich aktualisiert. Inzwischen liegt eine neue Version vor, die weitere 70 Studien umfasst und der Anthroposophischen Medizin insgesamt ein gutes und sicheres Behandlungsergebnis zuschreibt.

pdf-Download17.10.2011
Literatur im Überblick
Die Forschung in der Anthroposophischen Medizin wird immer weiter vorangetrieben und die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse werden in den verschiedensten Ländern publiziert. Sie finden hier eine Übersicht über die wissenschaftliche Literatur zur Anthroposophischen Medizin aus den Jahren 2005 bis 2011.

pdf-Download30.06.2011
Kosten und Effektivität der Komplementärmedizin
Das European Journal of Health Economics hat eine Studie zum Thema Kosten und Effektivität in der Komplementärmedizin publiziert. Darin heißt es: Patienten, deren Hausarzt auch komplementärmedizinische Behandlungsmethoden anwendet, verursachen bis zu 30 Prozent weniger Kosten und auch ihre Sterberate ist um bis zu einem knappen Drittel geringer.

07.06.2011
Neue Datenbank zur Komplementärmedizin
Unter www.cam-quest.org hat die Veronica Carstens-Stiftung eine Datenbank zu klinischen Studien zur Komplementärmedizin eingerichtet. Angesprochen werden sowohl Patienten als auch Ärzte bzw. Wissenschaftler. Über die Schnellsuche lassen sich Forschungarbeiten zu Therapien und Krankheiten ganz einfach finden. Eine erweiterte Expertensuche ist ebenfalls möglich. Die Datenbank basiert auf der umfassenden Literatursammlung der Stiftung und wird regelmäßig aktualisiert. Zur Datenbank, deren Nutzung kostenlos ist, geht es» hier.

pdf-Download18.05.2011
Integrative Evaluation der Komplementärmedizin
Die Komplementärmedizin ist heute aus modernen Medizinsystemen nicht mehr weg zu denken. Dementsprechend wird auch immer mehr geforscht. Wie komplex diese Forschung ist und wie wichtig zum Beispiel Evaluationen von kompletten Systemen in "Real-world-Bedingungen" sind, zeigt ein kürzlich (auf englisch) publizierter Artikel zu Komplementären Therapiesystemen und ihrer integrativen Bewertung.

21.01.2011
Qualitätsinstrumente zur Versorgung von Menschen mit Demenz
Menschen, die an Demenz erkrankt sind, neigen zu sog. herausforderndem Verhalten, welches sich beispielsweise in Aggressivität oder ständigem Schreien äußert. Für Pflegende, Ärzte, Angehörige und den Betroffenen stellt das eine große Belastung dar. In den meisten Fällen werden die Patienten mithilfe von Psychopharmaka (besonders Neroleptika) beruhigt – oft mit schwerwiegenden Nebenwirkungen. Die Studie zeigt, wie es Ärzten und Pflegenden durch gemeinsames Arbeiten gelingen kann, dem herausfordernden Verhalten so entgegenzuwirken, dass weniger Medikamente vergeben werden müssen. Eine Studie von Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik und Prof. Dr. Stefan Wilm (Private Universität Witten/Herdecke) » hier.