FORSCHUNG & WISSENSCHAFT: FORSCHUNGSERGEBNISSE
19.06.2010:
Das Recht zur freien Wahl der medizinischen Versorgung
Wenn Patienten ihrem Arzt nicht vertrauen, dann ist eine schnelle Heilung in Gefahr. Daher sollte jeder die Freiheit haben, den Zugang zu einer medizinischen Versorgung seiner Wahl zu haben. Gemma Burford fordert in ihrem Artikel, dass das ein menschliches Grundrecht darstellen soll.
18.05.2010:
Auswirkungen der Misteltherapie auf die Lebensqualität
Dr. Gunver S. Kienle und Dr. Helmut Kiene publizierten in „Integrative Cancer Therapies“ die Ergebnisse ihrer Rezension mehrerer kontrollierter klinischer Studien: "Influence of Viscum album L (European Mistletoe) Extracts on Quality of Life in Cancer Patients: A Systematic Review of Controlled Clinical Studies".
05.03.2010:
Bryophyllum pinnatum
In der Phytomedicine 2010 ist der Artikel „Juice of Bryophyllum pinnatum (Lam.) inhibits oxytocin-induced increase of the intracellular calcium concentration in human myometrial cells“ über den Saft von Bryophyllum pinnatum und seiner großen therapeutischen Wirkung erschienen.
2009:
Integrative Medizin in der Onkologie
In der Hematology 2009 hat der renommierte Hämatologe und Onkologe Prof. Dr. med. Volker Diehl den Artikel: „The Brigde between patient and doctor: the shift from CAM to integrative medicine“ veröffentlicht.
05.01.2010:
Studienlage zur Misteltherapie bei Brustkrebs
Immer mehr Patientinnen mit Brust- und bei anderen gynäkologischen Krebsarten wenden die Misteltherapie ergänzend an. Welche Wirkungen sind mittlerweile belegt, welche nicht? Ein kürzlich veröffentlichter Beitrag von Dr. Gunver Kienle schafft einen guten Überblick über die aktuelle Studienlage.
02.12.2009:
Krankheitskosten Depression
Depressionen sind längst zur Volkskrankheit geworden. Wie (kosten-)günstig eine Behandlung depressiver Symptome mit Anthroposophischer Medizin sein kann, zeigt eine neue Untersuchung, die kürzlich im Rahmen der AMOS-Studie publiziert wurde.
02.12.2009:
Asthma bei Kindern und Erwachsenen
Eine kürzlich veröffentlichte (englischsprachige) Studie konnte zeigen, dass Patientinnen und Patienten, deren Asthma anthroposophisch-medizinisch behandelt wurde, von langfristigen Verbesserungen der Symptome und der Lebensqualität profitieren.
01.10.2009:
Misteltherapie bei gynäkologischen Tumoren
Die Misteltherapie wird bei gynäkologischen Tumoren und bei Brustkrebs häufig eingesetzt. Was sagt die Forschung? Kürzlich wurde eine systematische Übersicht zu allen klinischen und präklinischen Studien zur Misteltherapie bei gynäkologischen Tumoren publiziert.
01.09.2009:
Studien und Literatur im Überblick (2005 bis 2009)
Die Anthroposophische Medizin versteht sich ganz explizit als eine forschende Therapierichtung, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Aktuelle Ergebnisse, Studien und Artikel aus den Jahren 2005 bis 2009 finden Sie hier. Die Liste wird beständig erweitert.
27.07.2009:
Chronische Erkrankungen bei Kindern
Viele Kinder, die chronisch krank sind, werden komplementärmedizinisch behandelt. In einer zweijährigen Kohorten-Studie konnte jetzt nachgewiesen werden, dass mit Anthroposophischer Medizin bei chronischen Erkrankungen im Kindesalter langfristige Verbesserungen erzielt werden können.
27.07.2009:
Anthroposophische Medizin bei Angststörungen
Lebensqualität und Symptome von Patientinnen und Patienten mit Angststörungen bessern sich, wenn sie mit Anthroposophischer Medizin behandelt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung, die kürzlich im Rahmen der umfassenden AMOS-Studie publiziert wurde.
27.07.2009:
Follow-Up zum LWS-Syndrom
Im Herbst 2008 konnte gezeigt werden, dass die Anthroposophische Medizin beim chronischen LWS-Syndrom (Syndrom der Lendenwirbelsäule) sinnvoll und wirksam eingesetzt werden kann. Inzwischen liegt ein Follow-Up zu dieser Studie vor, dass die guten Ergebnisse auch langfristig bestätigt.
27.07.2009:
Misteltherapie bei Brustkrebs
Bei Brust- und bei anderen Krebsarten aus der Gynäkologie wird die Misteltherapie inzwischen häufig angewandt. Ein kürzlich publiziertes systematisches Review zeigt gute Ergebnisse für diesen Ansatz - und empfiehlt weitere Forschung.
08.07.2009:
Misteltherapie und Chemotherapie
Eine neue randomisierte Studie zeigt, dass es Patientinnen mit Brustkrebs im Frühstadium, die parallel zur Chemotherapie Mistelpräparate bekommen, besser geht. Unter der begleitenden Misteltherapie hatte sich in der Studie die Lebensqualität der Patientinnen erhöht, gleichzeitig konnte die Neutropenie (pathologische Verminderung der neutrophilen Granulozyten im Blut) verringert werden.
11.05.2009:
Studie zur Anthroposophischen Kunsttherapie
Im Rahmen der Anthroposophic Medicine Outcomes Study (AMOS) wurde untersucht, wie sich die Anthropoosphische Kunsttherapie auf chronische Erkrankungen auswirkt. Mittlerweile wurde diese Auswertung nun auch auf deutsch publiziert. Damit liegt nun die erste klinische Studie zu den Künstlerischen Therapien der Anthroposophischen Medizin in der hausärztlichen Versorgung vor.
31.03.2009:
Fallbericht zur Misteltherapie beim Fatigue-Syndrom
Viele Krebspatienten leiden unter extremer Müdigkeit und Schlappheit, dem so genannten Fatigue-Syndrom. Die Müdigkeit setzt den Patienten oft sogar mehr als die Schmerzen zu. Kürzlich wurde im Cases Journal, einer Open Access Zeitschrift, ein positiver (englischsprachiger) Fallbericht zur Misteltherapie veröffentlicht, der zeigt, was die Misteltherapie bei der "Cancer-Related Fatigue" leisten kann.
06.01.2009:
Öldispersionsbäder der Anthroposophischen Medizin
In einer englischsprachigen Metaanalyse in der Zeitschrift BMC Complementary and Alternative Medicine konnte kürzlich gezeigt werden, dass die Öldispersionsbadetherapie, die zum Therapiespektrum der Anthroposophischen Medizin gehört, gute Ergebnisse bringt. Am häufigsten wurden die Öldispersionsbäder bei internistischen Krankheitsbildern sowie bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen eingesetzt.
31.10.2008:
Studie: Anthroposophische Medizin bei LWS-Syndrom
Im Rahmen der AMOS-Studie konnte gezeigt werden, was die Anthroposophische Medizin beim chronischen LWS-Syndrom (Syndrom der Lendenwirbelsäule) im Vergleich zur konventionellen Therapie leisten kann. Mittlerweile liegt die deutsche Übersetzung der entsprechenden Studie vor, die kürzlich im Merkurstab veröffentlicht wurde.
08.10.2008:
Vorsicht bei Paracetamol in der Kinderheilkunde
pie Anthroposophische Medizin warnt seit langem davor, bei Säuglingen und Kleinkindern automatisch fiebersenkende Mittel einzusetzen. Nun liegt eine Studie, veröffentlicht im Lancet, vor, die diese Auffassung stützt: Die Verwendung von Paracetamol ist - besonders im ersten Lebensjahr - mit einem erheblich höheren Risiko, an Asthma zu erkranken, assoziiert.
20.09.2008:
Komplementärmedizin und Krebs
Im European Journal of Cancer wurde kürzlich online eine Studie zur Anwendungshäufigkeit von komplentärmedizinischen Therapieverfahren bei Kindern mit Krebs veröffentlicht. Die repräsentative Studie ergab, dass über 30 Prozent der an Krebs erkrankten Kinder (zusätzlich) mit komplementärmedizinischen Verfahren behandelt werden. Die Zufriedenheit mit diesen zusätzlichen Therapien lag bei rund 90 Prozent.
27.08.2008:
Gute Ergebnisse für die Heileurythmie
Mittlerweile liegt auch auf deutsch die erste größere Studie zur Heileurythmie weltweit vor. Veröffentlicht im Merkurstab, zeigte die neue Publikation zur AMOS-Studie, dass sich die Krankheitsbeschwerden sowie die Lebensqualität bei chronischen Erkrankungen signifikant verbesserten, wenn die Patientinnen und Patienten mit Heileurythmie behandelt wurden.
08.07.2008:
Kritik am Cochrane-Review (Misteltherapie)
In dem kürzlich veröffentlichten Cochrane-Review wird resümiert, dass die Studienevidenz zur Misteltherapie generell schwach sei. Dieser Aussage widerspricht das "Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie" und zeigt in einer kritischen Replik auf, dass die Bewertung weder vollständig noch aktuell sei.
24.04.2008:
Bestärkung der Ergebnisse der AMOS-Studie
Im Jahr 2004 hatte die Studie "Anthroposophic Medicine Outcomes Study" (AMOS) gute Ergebnisse für die Behandlung chronischer Krankheiten mit Anthroposophischer Medizin erbracht. Eine Â&xnbsp;jetzt veröffentlichte Untersuchung zeigt, dass die beobachteten Besserungen tatsächlich auf den Einsatz anthroposophischer Therapien und nicht auf anderen Faktoren beruhten.
24.04.2008:
Relevanz und Größenordnung der AMOS-Ergebnisse
Zur Größenordnung und Relevanz der Besserungen, die die AMOS-Studie gezeigt hatte, liegt nun eine englischsprachige Studie vor. Dabei wurden die Ergebnisse von Patientengruppen verglichen, die die gleiche Diagnose hatten, jedoch entweder anthroposophisch-medizinisch oder nach anderen Ansätzen behandelt wurden.
06.03.2008:
Studie zu Anthroposophischen Arzneimitteln
Im Januar 2008 wurde die retrospektive Kohortenstudie "Outcome of anthroposophic medication theray in chronic disease" auf englisch publiziert. Damit liegt nun eine Analyse der klinischen Ergebnisse zu den Anthroposophischen Arzneimitteln bei chronischen Erkrankungen als Ergänzung zur 2006 publizierten Sicherheitsanalyse der Anthroposophika vor.
19.12.2007:
Rhythmische Massage im Fokus
Im Gegensatz zur klassischen Massage arbeitet die Rhythmische Massage, die ein wichtiger Bestandteil der Anthroposophischen Medizin ist, mit einer ganz besonderen Grifftechnik, um auf das Gewebe des Patienten sehr intensiv einzuwirken. Dadurch werden körpereigene Ressourcen gestärkt und heilsame Veränderungen angeregt. Inzwischen liegt zur Rhythmischen Massage die Studie "Rhythmical therapy in chronic disease: a 4-year prospective cohort study" vor.
05.09.2007:
Studie: Eurythmy therapy in chronic disease
"Eurythmy therapy in chronic disease: a four-year prospective cohort study" ist die erste größere Studie zur Heileurythmie weltweit. Über 400 Patienten aus 94 anthroposophischen Arztpraxen in Deutschland erhielten wegen verschiedener chronischer Erkrankungen Heileurythmie. Das Ergebnis der englischsprachigen Studie zeigt: Die Krankheitsbeschwerden sowie die Lebensqualität verbesserten sich signifikant, wobei die Verbesserungen auch während des vierjährigen Follow-Ups anhielten.
05.09.2007:
Studie: Anthroposophic medical therapy in chronic disease
Unter dem Titel "Anthroposophic medical therapy in chronic disease: a four-year prospective cohort study" wurde die anthroposophisch-ärztliche Therapie bei chronischen Erkrankungen in der hausärztlichen Praxis erstmals umfassend untersucht. Dabei standen die Bereiche anthroposophisch-medizinische Anamneseerhebung, Diagnostik, Therapiefindung sowie Patientenführung im Mittelpunkt der Studie.
05.09.2007:
Studie: Kosten unter die Lupe genommen
Viele denken, die Anthroposophische Medizin sei teuer. Was sagt die Wissenschaft? Kürzlich wurde in der Zeitschrift Der Merkurstab die deutsche Übersetzung einer Studie aus dem Jahr 2006 publiziert, die zeigt, dass die Anthroposophische Medizin nicht teurer als die Schulmedizin sein muss. Obwohl zusätzliche Therapien wie Heileurythmie, Kunsttherapie sowie Rhythmische Massage eingesetzt wurden, blieben die Krankheitskosten bei Patienten mit chronischen Erkrankungen, die anthroposophisch-medizinisch behandelt wurden, im ersten Jahr der Behandlung gleich, im zweiten verringerten sie sich sogar.
08.08.2007:
Studie: Anthroposophische Medizin und LWS-Syndrom
Seit kurzem liegt erstmalig eine Studie zur anthroposophisch-hausärztlichen Therapie des LWS-Syndroms (Syndrom der Lendenwirbelsäule) vor: Unter dem Titel "Anthroposophic vs. Conventional therapy for chronic low back pain: a prospective comparative study" wurde die englischsprachige Untersuchung Ende Juli 2007 im European Journal of Medical Research publiziert.
06.03.2007:
Gutachten zum HTA-Bericht "Misteltherapie"
Im Herbst vergangenen Jahres wurde ein staatlich beauftragter HTA-Bericht zur Misteltherapie vorgelegt. Dabei wurde vor allem untersucht, ob die Kombination von Misteltherapie mit konventioneller Chemotherapie die chemotherapiebedingte Toxizität positiv beeinflussen könne. Der Bericht kommt allerdings zu dem umstrittenen Schluss, dass die vorliegende Evidenz nicht ausreiche, um diese Frage beantworten zu können. In einer wissenschaftlichen Stellungnahme widersprechen Dr. Gunver Kienle und Dr. Helmut Kiene dieser Einschätzung vehement und zeigen zahlreiche, teils auch gravierende, Mängel und Fehler des Berichts auf.
25.01.2007:
Literatur im Überblick
Die Anthroposophische Medizin versteht sich ganz explizit als eine forschende Therapierichtung, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Eine Übersicht über wissenschaftliche Publikationen aus den Jahren 2005 und 2006 finden Sie hier.
18.01.2007:
Anthroposophic Therapy for chronic depression
Depressionen sind zur Volkskrankheit geworden. Umso wichtiger, dass es vielversprechende Ansätze zur Behandlung dieser Krankheit gibt: In der englischsprachigen Zeitschrift BMC Psychiatry wurde kürzlich eine Studie publiziert, die gute Ergebnisse bei der anthroposophischen Behandlung von Depressionen zeigt. Unter der anthroposophischen Therapie besserten sich sowohl die depressive Symptomatik als auch der Gesundheitsstatus der Patienten deutlich und nachhaltig. Eingesetzt wurden Kunsttherapie, Heileurythmie und Rhythmische Massage sowie eine ärztlich-medikamentöse Therapie.
24.09.2006:
Fakten zum Wirksamkeitsnachweis
Wer heilt, hat Recht? Wie bemisst sich die Wirksamkeit eines komplexen medizinischen Verfahrens? Welche Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit der Anthroposophischen Medizin vorliegen, erläutert Dr. Harald Matthes im Gespräch.
02.06.2006:
Nachhaltigkeit zahlt sich aus
Die Komplementärmedizin gilt oft als teuer. Zu Unrecht. Denn dass die Anthroposophische Medizin tatsächlich sogar günstiger als die Schulmedizin ist, zeigt eine neue Studie vom Juni 2006.
12.01.2006:
Complementary and alternative medicine use in lung cancer patients in eight European countries
Diese englische Studie gibt einen kurzen Überblick über die Erfahrungen, die Lungenkrebs-Patienten in acht europäischen Ländern mit alternativ- oder komplementärmedizinischen Therapien gemacht haben. Rund ein Viertel der befragten Lungenkrebs-Patienten wandten alternativ- und komplementärmedizinischen Arzneien und Verfahren an und zeigten sich mit den Ergebnissen zufrieden, die während der Therapie und/oder Arzneimitteleinahme erzielt wurden.
Januar 2006:
Allergic disease and sensitization in Steiner school children
In dieser großen internationalen Querschnittsstudie wurde untersucht, ob ein anthroposophisch geprägter Lebensstil bei Kindern dazu beiträgt, das Allergierisiko zu senken. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Kinder aus anthroposophischen Elternhäusern seltener zu atopischen Krankheiten neigen. Gründe dafür können sein, dass anthroposophisch geprägte Eltern bei Babys und Kleinkindern häufig von einem Antibiotikagebrauch absehen und Impfungen gegen Masern, Mumps oder Röteln eher ablehnend gegenüber stehen.
März 2005:
Studie zu akuten Ohr- und Atemwegsinfekten
Konventionell werden akute Ohr- und Atemwegsinfektionen überwiegend mit Antibiotika behandelt. Aber hilft dieser Ansatz wirklich? Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat jetzt gezeigt, dass anthroposophisch behandelte Patienten schneller symptomfrei waren, als diejenigen, die schulmedizinisch behandelt wurden - und das, obwohl Antibiotika von den anthroposophischen Ärzten kaum eingesetzt wurden.
2004:
Anthroposophic Therapies in Chronic Disease: The Anthroposophic Medicine Outcomes Study (AMOS)
European Journal of Medical Research 9/2004
Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit der Mistel
Eine 2004 publizierte Studie zeigt, dass die komplementäre Langzeitbehandlung mit dem standardisierten Mistelextrakt bei Patientinnen mit primärem, nicht metastasiertem Mammakarzinom allgemein gut vertragen wird und als sicher angesehen werden kann. Im Vergleich mit einer parallelen Kontrollgruppe wurden in der Mistelextrakt-Gruppe signifikant weniger Nebenwirkungen der konventionellen Therapie, weniger krankheits- und therapiebedingte Symptome und eine längere Überlebenszeit beobachtet.
2004:
Impact of Complementary Mistletoe Extract Treatment on Quality of Life
Life in Breast, Ovarian and Non-small Cell Lung Cancer Patients.
ANTICANCER RESEARCH 24-. 303-310 (2004)
Problematik randomisierter Studien in der Komplementärmedizin
dargestellt am Beispiel der Misteltherapie bei Patientinnen mit Mammakarzinom
2003:
Konkurs der ärztlichen Urteilskraft?
(Aus: Deutsches Ärzteblatt, Heft 33, 2003)
