Gesundheitskongresse (2008 bis 2012)

Erleben Gesundheitskongress Blatt

Erfolgreiche Kongressreihe zur Anthroposophischen Medizin

2008 in Stutgart, 2010 in Berlin, 2012 in Dortmund

„Anthroposophische Medizin: erleben, fragen, verstehen“ – diesen Untertitel haben in den Jahren 2008, 2010 und 2012 jeweils rund 700 bis 900 Besucherinnen und Besucher in Stuttgart, Berlin und Dortmund ganz wörtlich genommen und die Anthroposophische Medizin mit Kopf, Herz und Hand kennen gelernt.

Erleben Gesundheitskongress GirkeEs war den Veranstaltern, dem Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD), der die Kongresse in enger Abstimmung mit den großen Akutkrankenhäusern in den jeweiligen Regionen - also der Filderklinik und den Gemeinschaftskrankenhäusern Havelhöhe und Herdecke - ein großes Anliegen, die große Bandbreite der Anthroposophischen Medizin zu verdeutlichen. So gab es zahlreiche Workshops, die sich mit populären Krankheitsbildern auseinandersetzen. Gerade diese konkrete und praktische Präsentation zu Themen wie Stress, Depressionen, Bluthochdruck oder Rückenschmerzen überzeugte die Besucherinnen und Besucher. Besonders groß war der Andrang auch bei den praktischen Workshops, mit denen sich die Therapien der Anthroposophischen Medizin wie die Heileurythmie und die Kunsttherapie vorgestellt hatten.

 

Ganzheitlich ansetzen

Dass sich die Anthroposophische Medizin – nicht nur in Bezug auf ihr Therapieangebot – als eine erweiterte Medizin und nicht als eine Alternative zur Schulmedizin versteht, wurde immer wieder deutlich: „Denn es gibt beim Patienten nicht nur die befundorientierte Ebene, die nach den konkreten Symptomen bzw. deren Behandlung fragt, sondern auch eine seelisch-geistige Dimension, für die sich heute immer mehr Menschen interessieren“, fasste Dr. med. Matthias Girke, Facharzt für Innere Medizin, zusammen. Und auch die Frage, wie eine Krankheit in der persönlichen Biografie zu verorten sei, werde immer häufiger gestellt, so der erfahrene Internist.

Es war schön zu sehen, dass es der Gesundheitskongress den Teilnehmern ermöglichte, sich differenziert mit diesen Aspekten von Gesundheit und Krankheit auseinanderzusetzen: „Das Wertvolle an dieser Tagung ist, dass ich erkannt habe, dass ich als Patientin Verantwortung für mich übernehmen kann und damit kompetenter werde, wenn es um meine eigene Gesundheit geht“, meinte zum Beispiel eine Besucherin aus Dortmund 2012.

 

Konkrete Beispiele zeigen

Erleben Gesundheitskongress Plenum 3 Auch auf den Messen, die im Rahmen der Kongresse organisiert wurden, standen die Besucherinnen und Besucher Schlange, um sich in Ruhe über die Anthroposophische Medizin zu informieren. Als Vertreter der Arzneimittel der Anthroposophischen Medizin waren die Hersteller von anthroposophischen Arzneimitteln dabei.Wie die Anthroposophische Medizin im stationären Alltag funktionieren kann, zeigten darüber hinaus die anthroposophischen Kliniken. Weitere Aussteller rundeten das vielfältige Informationsangebot ab.

 

 

Pressekontakt:

Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland e.V. (DAMiD)
Axel-Springer-Str. 54b, 10117 Berlin

Natascha Hövener, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 030-28 87 70 96
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Der DAMiD repräsentiert die Anthroposophische Medizin in allen gesellschaftlichen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens. Als Dachorganisation vertritt der Verband die übergeordneten Belange und Interessen seiner 16 Mitglieder. Mitgliedsorganisationen sind Berufsverbände, Klinikverband, gemeinnützige Altenhilfe, Behindertenhilfe sowie Hersteller Anthroposophischer Arzneimittel.

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