Pressemitteilungen

So berechtigt das Anliegen ist, über den Umgang mit Covid-19 zu debattieren, so fatal ist es, wenn dadurch auf Demos rechtsextreme Ideologien unterstützt werden. Die Anthroposophische Medizin grenzt sich von einer solchen politisch motivierten Vereinahmung entschieden ab. Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Pressemitteilung.

Die Misteltherapie ist heute das am besten erforschte komplementärmedizinische Therapieverfahren bei Krebs. Trotzdem gibt es immer mal wieder Kontroversen. Nicht immer geht es dabei hoch wissenschaftlich zu. So zum Beispiel in einem Review, das Anfang des Jahres Schlagzeilen machte. Nun haben ForscherInnen diese Studie auseinandergenommen und schwere Mängel festgestellt.

Covid-19 ist viel mehr als „nur“ eine medizinische Bedrohung. Alle Lebensbereiche waren bzw. sind von der Pandemie betroffen. Das verlangt nach einer erweiterten Perspektive. So setzt sich die Anthroposophische Medizin dafür ein, Gesundheit immer im Zusammenspiel von  Pädagogik, Ökologie und Wirtschaft zu verstehen. Heute mehr denn je.

Trotz aller Warnungen: Immer noch werden flächendeckend zu viele Antibiotika eingesetzt. Dass es auch anders geht, zeigt eine neue Studie des ARCIM Institute (Filderklinik), die erstmalig Hinweise gibt, dass sich selbst in der stationären Versorgung von Kindern mit bakteriellen Lungenentzündungen Antibiotika reduzieren lassen.

Zusammenarbeit und Solidarität sind in Corona-Zeiten wichtiger denn je. Die Anthroposophischen Akutkliniken sind selbstverständlich in die regionalen Notfallpläne eingebunden und haben verstärkt Corona-Ambulanzen, Isolierstationen und zusätzliche Intensivkapazitäten eingerichtet.

 

100 Jahre Anthroposophische Medizin sind ein guter Anlass, um zu zeigen, dass es dabei vor allem um eines geht - Brücken zu bauen...