Pressemitteilungen

Die Anthroposophische Medizin würdigt ausdrücklich den Beitrag von Impfungen zur weltweiten Gesundheit und unterstützt sie als wichtige Maßnahme zur Vermeidung lebensbedrohlicher Erkrankungen, zum Beispiel bei den Masern. Trotzdem kann eine Impfpflicht nicht die Lösung sein, um die Impfraten zu erhöhen.

Integrativ gegen Krebs: Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs, die ergänzend zur konventionellen Therapie eine anthroposophische Misteltherapie bekommen haben, zeigten ein längeres Überleben – so eine aktuelle Studie. Besonders auffällig: Die Überlebenszeit konnte um mehr das Doppelte verlängert werden.

 

"Wir müssen das Wissen über Gesundheit besser ins Handeln übersetzen" - dieses Fazit zogen die rund 250 TeilnehmerInnen auf unserer Tagung "Gesundheitskompetenz: Eigenverantwortung oder gesellschaftliche Aufgabe?" am 8. November 2018 in Berlin. In den Beiträgen und Diskussionen wurden dafür interessante Wege und Lösungen aufgezeigt.

 

Die integrative Perspektive ist aus der Krebstherapie nicht mehr wegzudenken. Die Nachfrage ist groß, es gibt immer mehr Zentren, die integrative Angebote machen. Welche sind sinnvoll? Woran sich Patienten orientieren können, zeigt eine neue Studie am Beispiel des integrativ ausgerichteten Brustkrebszentrums am anthroposophischen Krankenhaus Havelhöhe.

 

Je früher Rheuma behandelt wird, desto besser. So können die entzündlichen Prozesse möglichst (noch) gehemmt werden. Eine neue Studie zeigt, dass die Anthroposophische Medizin gerade in dieser Frühphase viel leisten kann - und zwar mit deutlich geringeren Nebenwirkungen als in der konventionellen Therapie.

 

Die Integrative Medizin boomt. Immer mehr Patienten wünschen sich eine Ergänzung von konventionellen und komplementären Therapieverfahren. Nun wurde in Baden-Württemberg das - deutschlandweit erste - "Kompetenznetzwerk Integrative Medizin" von zehn Kliniken gegründet. Auch die Anthroposophische Medizin ist dabei.