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Smartphones & Co. sind aus dem Kinderzimmer nicht mehr wegzudenken. Aber es gibt auch zunehmend kritische Stimmen. Eine neues Forschungsvorhaben, das von anthroposophisch orientierten Kinderärzt:innen angestoßen wurde, nimmt die Folgen der kindlichen Bildschirmnutzung unter die Lupe. Gleichzeitig läuft eine große Aufklärungskampagne in den Kinderarztpraxen an. Was müssen Eltern und Praxen wissen?

Ein Gesundheitswesen, das den Patienten in den Mittelpunkt stellt? Ja, gerne! Mehr integrative Perspektive in der Medizin? Aber sicher! Echte Freiheit in der Therapieentscheidung? Natürlich! Für diese Forderungen macht sich das Who is Who in der Komplementärmedizin mit einer neuen Deklaration stark.

Das Magazin FOCUS hat erneut den Leitenden Neurochirurgen Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Wolfram Scharbrodt am anthroposophischen Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke als „Top Mediziner“ ausgezeichnet. Der Auszeichnung werden unter anderem Aussagen von rund 30.000 Ärzt:innen zugrunde gelegt, die gefragt wurden, bei wem sie sich selbst behandeln lassen würden.

Über mögliche Nebenwirkungen bei den neuen Corona-Impfstoffen wird seit Kurzem engagiert diskutiert – das ist grundsätzlich gut und richtig. Allerdings wird dabei oft übersehen, was eigentlich im Mittelpunkt der Debatte stehen sollte: Im Interview erklärt Prof. Dr. Harald Matthes, Leiter einer aktuellen Impfstudie, wie den Betroffenen am besten geholfen werden kann.

Keine Sekunde zu früh ist der Klimawandel auch im Gesundheitswesen zu einem existenziellen Thema geworden. Inzwischen liegen zahlreiche Studie vor, die vor dramatischen Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, auch in Europa, warnen. Nun müssen schnell wirksame Maßnahmen umgesetzt werden, um die steigende Erderwärmung zu stoppen. Auch die Anthroposophische Medizin setzt sich dafür ein.

Schöne News von der anthroposophischen Bewegungstherapie Heileurythmie: In einer großen Studie soll geklärt werden, ob Heileurythmie und Tai Chi das Sturzrisiko von älteren Menschen reduzieren können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Studie für vier Jahre mit rund zwei Millionen Euro. An verschiedenen bundesweiten Standorten werden noch Teilnehmer:innen gesucht.